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Die letzten Meldungen

Anleitungen des BSI zu sicheren Konfiguration, Installation und Minimierung von Windows-PCs

9. Februar 2012

Hiermit möchten wir auf zwei Veröffentlichungen desĀ  BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) hinweisen.
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Serverwartung Novell am Do, 09.02. ab 17 Uhr: MEMORY, HOMER, GWPOST4 (GW)

7. Februar 2012

Am Donnerstag, 09.02.2012 ab 17 Uhr findet eine dringende Serverwartung der folgenden Server statt. Die Wartung dauert bis voraussichtlich 19 Uhr. In dieser Zeit müssen die Server mehrmals gebootet werden, so dass wir empfehlen sich rechtzeitig von den Servern abzumelden.
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Firefox 10, Thunderbird 10, Firefox 10 ESR, Thunderbird 10 ESR sind da

2. Februar 2012

Seit 31.1.2012 sind Firefox und Thunderbird in der Version 10 verfügbar.
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Meldungen nach Thema

 

Installation und Konfiguration

Hinweise zur Installation und zur Konfiguraion von Linux.

Terminal-Server mit FreeNX

In der Windows-Welt gewinnen Terminal-Server immer mehr an Bedeutung. Die Vorteile einer solchen Lösung liegen auf der Hand: Installationen und Konfigurationen müssen nur an einem Rechner durchgeführt werden und erleichtern so die Administration. Mit (Free)NX gibt es auch für Linux eine solche Lösung die sogar auf Systemen mit langsamer Netzanbindung noch zügige Terminal-Dienste erlaubt.

Benutzerverwaltung mit OpenLDAP

Verzeichnisdienste nehmen einen immer größeren Stellenwert bei der Benutzerverwaltung ein. Sie ermöglichen einer wachsenden Anzahl von Anwendungen den Zugriff auf einheitliche Benutzerdaten, die nur an einer Stelle gepflegt werden müssen, und somit unnötige Arbeit und Inkonsistenzen verhindert. Mit OpenLDAP lässt sich ein solcher Verzeichnisdienst erstellen.

Single Sign-On mit Kerberos

Obwohl es mit Hilfe von Verzeichnisdiensten möglich ist verschiedenste Applikationen mit einheitlichen Benutzerdaten (u.a. Kennungen und Passwörter) zu versorgen, muss sich der Benutzer doch bei jedem Dienst erneut (mit dem gleich Passwort) anmelden. Kerberos bietet die Möglichkeit des Single Sign-On, d.h. es wird nur einmal ein Passwort verlangt, danach erfolgt der Zugriff auf diverse Kerberos-fähige Dienste ohne weitere Passworteingabe.

Erstellen von Zertifikaten mit OpenSSL

Viele Serverdienste bieten ihre Dienste mittlerweile auch über SSL-Verschlüsselung an. Voraussetzung dafür ist fast immer die Erstellung von Zertifikaten und gar CAs.

Automatische Installation

Beschreibung der Mechanismen, die Linux für die automatische Installation bietet.

Browser Konfiguration

Hinweise zur Konfiguration von Browsern.

Booten vom Netz

Verschiedene Methoden, über das Netzwerk ein Linux-System zu starten.

Cfengine

Cfengine wurde entwickelt, um größere Menge an Rechnern auf dem gleichen Installations- bzw. Konfigurationsstand zu halten. Auf dieser Seite finden Sie die notwendigen Konfigurationseinstellungen.

Einrichtung einer seriellen Konsole

Gerade in unzugäglichen Räumen ist es ratsam neben einem Netzanschluss noch einen weiteren, davon unabhängigen Zugang zu schaffen.

SSH konfigurieren

Erläuterungen zur Nutzung von SSH-Keys.

Debuggen mit Hilfe von Cores

Eine häufige Fehlerquelle bei Programmen stellen fehlerhafte Speicherzugriffe dar. Um der Fehlerursache auf den Grund zu gehen kann man sogenannte "Core Dumps" verwenden

Disk und Filesystem Troubleshooting

Festplatte auf defekte Blöcke überprüfen und Überprüfung der Dateisysteme

Global File System

Einrichtung des Cluster-Firesystems Global File System

Kontrollieren des Netzverkehrs

Kontrollieren und Limitieren von Netzverkehr.

OpenVPN - VPN Client des RRZE

Viele Dienste des RRZE sind aus Sicherheits- oder auch technischen Gründen nur aus dem Universitätsnetz erreichbar. Um dennoch legitimierten Benutzern auch von zu Hause oder unterwegs den Zugriff zu gewähren existiert die Zugriffsmöglichkeit über VPN.

RRDTool ist ein Werkzeug, um Werte in einer Round Robin Database abzuspeichern und zu verwalten. Außerdem lassen sich von den gespeicherten Werten Graphen erzeugen.

Terminalserver unter Linux benutzen

Um einen Windows-Terminalserver auf einem Linux-Rechner nutzen zu können braucht man die entsprechende Client-Software. Neben einigen kommerziellen Produkten liefert mittlerweile auch der OpenSource Client rdesktop die nötige Funktionalität.

Verwendung von iSCSI

iSCSI ist mittlerweile eine ernsthafte Alternative zu Fibre Channel Storage Lösungen. Während Fibre Channel teure Spezial-Komponenten benötigt, baut der iSCSI Standard auf Standardtechnologien auf. Einfach gesprochen werden dabei SCSI Kommandos und Daten in IP Pakete verpackt und über herkömmliche Netzwerkkomponenten zwischen iSCSI-Client (Initiator) und iSCSI-Server (Target) versandt.

Vergleich von aktuellen Linux-Dateisystemen

Vergleichstabelle von Dateisystemen und weitere Informationen

Weitere Dokumentation

Weitere Dokumentationen zur Konfiguration von Linux-Systemen finden Sie auch bei der Übersicht der Campustreffen, bei denen regelmäßig auch über Linux referiert wird..

Letzte Änderung: 9. Maerz 2010, Ansprechpartner, Historie

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