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Heartbleed-Bug: Sicherheitsloch in der OpenSSL-Implentierung

10. April 2014

Ein Fehler in der weit verbreiteten OpenSSL-Bibliothek lässt das Auslesen von Arbeitsspeicher zu. Eine sichere Verschlüsselung ist dann nicht mehr gewährleistet. Der Fehler, der auch als “Heartbleed-Bug” bekannt wurde, betrifft zahlreiche verschlüsselte Serverdienste im Internet.
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Die letzten Meldungen

Heartbleed-Bug: RRZE gibt Entwarnung – zentrale Dienste sind kaum betroffen

16. April 2014

Der “Heartbleed-Bug”, über den das RRZE bereits am 10. Februar 2014 berichtet hat, ist eine Sicherheitslücke in den Versionen 1.0.1 bis 1.0.1f  einer Programmerweiterung der freien Software-Bibliothek OpenSSL. Insbesondere Web- und Mail-Server aber auch andere Dienste wie Virtual Private Networks (VPN) nutzen häufig diese Bibliothek für sogenannte Transport Layer Security (TLS)-Verbindungen, also Verschlüsselungsprotokolle zur sicheren Datenübertragung im Internet.
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20.000 persönliche @fau.de-E-Mail-Adressen

16. April 2014

Seit dieser Woche wurde die Marke von 20.000 persönlichen E-Mail-Adressen unter @fau.de geknackt. Da Studierende seit Mitte Februar eine @fau.de-Adresse reservieren können,  hat sich die Anzahl der @fau.de-Adressen universitätsweit verdoppelt. Knapp zwei Drittel der Studierenden haben lediglich noch eine alte Adresse, die Reservierung ist jedoch bis Ende November möglich.
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Heartbleed-Bug: Sicherheitsloch in der OpenSSL-Implementierung

10. April 2014

Ein Fehler in der weit verbreiteten OpenSSL-Bibliothek lässt das Auslesen von Arbeitsspeicher zu. Damit können Angreifer private Keys von Servern erhalten. Eine sichere Verschlüsselung ist dann nicht mehr gewährleistet. Der Fehler, der auch als “Heartbleed-Bug” bekannt wurde, betrifft zahlreiche verschlüsselte Serverdienste im Internet. Konkret betroffen sind alle Server-Systeme, die OpenSSL in der Version ab 1.0.1 bis zur 1.0.1f einsetzen, inklusive der Betaversionen. Das RRZE hat umgehend reagiert und die Sicherheitslücke bei seinen betroffenen Systemen geschlossen.
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Meldungen nach Thema

 

Filter

Filter-Phase am Arbeitsplatz-Rechner des Kunden

Jede E-Mail-Oberfläche bietet (mehr oder weniger mächtige) Möglichkeiten, die eintreffenden E-Mails nach Kriterien zu filtern. Die Einrichtung eines Filters, der die zentrale Spam-Bewertung nutzt, liegt in der Verantwortung des Mailbox-Inhabers. Wir raten dringend dazu, beim Filtern die als Spam bewerteten E-Mails in eigene Ordnerr zu legen und nicht sofort vollautomatisch zu löschen. Diese Spam-Ordner sollten mehrmals überflogen werden (am besten täglich), um fälschlicherweise als Spam bewertete E-Mails zurück in die Inbox zu verschieben.

Eine Hilfestellung zum Einrichten einer serverseitig Spam-Filterung finden Sie in der Ainleitung Spam-Filter, für neue Benutzer eines FAUMail-Postfachs sind schon entsprechende Spam-Filter vorkonfiguriert. Diese brauchen nur noch aktiviert zu werden. .

Letzte Änderung: 25. November 2013, Historie

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