Netzwerk-Investitions-Programm (NIP)
Abgeleitet aus dem DFG-Netzwerk-Memorandum wurde ein Bau- und Finanzierungsprgramm zur Verkabelung bzw. Vernetzung von Hochschulen eingeleitet. In Bayern liegt dem Verfahren eine gemeinsame technische Grundlage (Planungshilfe) und eine zentrale Finanzierung über die Baubehörden zugrunde. An der FAU wurde das NIP in verschiedene Bauabschnitte eingeteilt:
- NIP I: Außenverkabelung (Bereich ER-Innenstadt, Anbindung ER-Süd) und
- NIP II: Innenverkabelung (Bereich ER-Innenstadt, z.T. Nürnberg).
- NIP III: Außen- und Innenverkabelung (Bereich ER-Innenstadt).
NIP I und NIP II sind nahezu abgeschlossen. Speziell zur Vervollständigung der Infrastruktur im medizinischen Versorgungsnetz dient, zur Absicherung des Gesundheitsstrukturgesetzes.
Das NIP ist ein Bauvorhaben mit entsprechenden Regularien. An der FAU wird es vom Universitäts-Bauamt in Zusammenarbeit mit dem RRZE vorangetrieben. Der technischen Durchführung liegt das Konzept der Strukturierten Verkabelung zugrunde. Es unterscheidet verschiedene Bereiche:
- primär: Außenverkabelung
- sekundär: Vertikalverkabelung
- tertiär: Horizontalverkabelung
Je nach Bereich werden Glasfasern oder Twisted-Pair-(TP-)Kupferkabel eingesetzt. Zur Bauausführung werden externe Firmen beauftragt. Das RRZE überwacht die Ausführung stichprobenartig und ist an der Abnahme beteiligt.



