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Ankündigung einer Wartung für die FAU-Zeiterfassng

24. Juli 2014

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Kein Zugang zum 2. Stock für Rollstuhlfahrer

15. Juli 2014

Hinweis: Aufgrund aktuell laufender Baumaßnahmen besteht zur Zeit kein Zugang für Rollstuhlfahrer in den zweiten Stock des RRZE.
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Wartungsarbeiten am Videoportal der FAU – 15.07.2014, 10.00 – 16.00 Uhr

15. Juli 2014

Zeitraum: Dienstag, 15.07.2014, 10:00 – 16:00 Uhr
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Meldungen nach Thema

 

WWW-Proxy am RRZE

Allgemeine Informationen

Mit der steigenden Rechner- und Domänenzahl im Netz hat sich auch die Anzahl an WWW-Dokumenten erhöht. Problematisch dabei sind die begrenzten Leitungskapazitäten, die nicht in der gleichen Geschwindigkeit mitgewachsen sind. Es gilt daher, die Übertragung redundanter Information möglichst zu vermeiden. Ziel ist es, jede Seite nur einmal über die Außenleitungen zu übertragen, danach lokal zu halten und geeignet zu verteilen. Dies geschieht mit Hilfe eines WWW-Proxy. Alle Anfragen für Webseiten werden hier zunächst zentral gestellt und dann entsprechend koordiniert. Der Proxy holt sich weltweit die aufgerufenen Seiten und liefert sie an den Webseitenbesucher. Gleichzeitig werden diese Seiten zur Lastvermeidung in einem lokalen Cache - sofern vorhanden - abgelegt. Kommt nun eine zweite (dritte, etc.) Anfrage für dasselbe Dokument hinzu, kann der Proxy dieses sofort aus dem Cache liefern, ohne den entfernten Rechner erneut kontaktieren zu müssen.

Dieses Verfahren bewirkt eine deutliche Zeitersparnis und eine Reduktion der Netzlast auf der Weitverkehrsstrecke.

Technische Details

Der Proxy ist erreichbar über die Internetadressen:

  • proxy.uni-erlangen.de, Port 80
  • proxy.rrze.uni-erlangen.de, Port 80

Hier eine Übersicht der Konfiguration des WWW-Proxy in Tabellenform (interessant vor allem für die Betreiber anderer squid-caches):

Konfigurationsparameter des WWW-Proxy am RRZE
Parameter Wert
Stand: August 2008
Institution RRZE, Regionales RechenZentrum der Universität Erlangen-Nürnberg
Adresse proxy.rrze.uni-erlangen.de
IP Nummern bitte nur die Namen verwenden
TCP port 80
UDP port 3130
Hardware 2 x HP Proliant DL 380 G5, Dual-QuadCore 1,86 GHz, 10GB RAM (dedizierte Systeme)
Software Squid
Netzanbindung Gigabit Ethernet
Speicherplatz 270 GB, davon 200GB Cache (auf schnellen SAS Platten)
Kontakt Siehe Ansprechpartner » Service-Theke
policy WIN caches nach kurzer Absprache zwecks Eintragung
neighbors -
Wünsche -

Derzeit ist der Proxy auf zwei dedizierten HP Proliant DL 380 Generation 5 Systemen ("proxy1" und "proxy2") realisiert. Die Systeme verfügen über je 10 GB Memory und einen Cache-Bereich von jeweils etwa 200 GB (realisiert mit kleinen schnellen SAS Fesplatten).

Die Systeme teilen sich die Last per DNS round-robin. Für Wartungen und im Fehlerfall übernimmt ein System die gesamte Last. Als Software wird der "squid" Cache-Daemon eingesetzt. Für Institute mit eigenem WWW-Cache empfiehlt sich die Anbindung als Parent.

Die beiden Erlanger Proxys sind also nur untereinander verbunden und nicht von außerhalb des Universitätsnetzes erreichbar.

Anbindung der Clients an den Proxy

Lesen Sie hierzu bitte die Informationen auf der Webseite Starthilfe ins Internet.

 

Letzte Änderung: 21. August 2012, Historie

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