Verhalten bei Sicherheitsvorfällen
Wird das RRZE auf einen Rechner aufmerksam, bei dem ein Sicherheitsvorfall vorliegt, bekommt der zuständige Systembetreuer beziehungsweise der Systenbetreiber eine E-Mail. Ebenso informiert ein Fax den Lehrstuhlinhaber und den Subnetzbetreuer über den Vorfall.
Mit dieser Maßnahme leitet das RRZE eine Sicherheitsmaßnahme ein. Der Systembetreuer wird über das vorliegende Sicherheitsproblem mit Benennung des betroffenen Rechners in Kenntnis gesetzt und darüber informiert, dass dieser am Subnetz per Firewall-Regeln gesperrt worden ist. Damit wird die Kommunikation zwischen der Außenwelt und dem System unterbunden. In Folge ist es die Aufgabe des Systemadministrators das Problem zu beheben. Das geschieht beispielsweise durch Untersuchung des Systems auf Würmer und Viren. Hat der Systemadministrator das Sicherheitsproblem beseitigt, ist das RRZE über die E-Mail-Adresse secadm@rrze.fau.de zu informieren.
Das RRZE setzt bei Sicherheitsvorfällen eine Frist von 2 Arbeitstagen. In dieser Zeit muss der Systemadministrator des gesperrten Rechners mit dem RRZE in Verbindung getreten sein und das RRZE über den Stand der Problembeseitigung unterrichtet haben. Erfolgt dies nicht, wird nach zwei Tagen das gesamte Subnetz vom Universitätsnetz getrennt, um eine Ausbreitung der Sicherheitsproblematik zu verhindern.



